18. Tag Öland und die Ostküste

Nach dem südlichen Teil gestern folgte heute der Norden von Öland, zunächst das „geteilte lands end“, denn die nördliche Spitze sind zwei Landzungen, die eine Meeresbucht fast vollständig umschließen. Auf der westlichen steht der „lange Erik“, der Leuchtturm …

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… und die östliche Landzunge ist von einem Trollwald bedeckt, mit fast 1000-jährigen knorrigen Eichen, gewundenen, vom Wind zerzausten Kiefern und Kiesel-Strand.

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Auch die Königsfamilie findet Öland gut und hat sich einen Sommersitz dort gesichert. Das Schlösschen ist allerdings eher unscheinbar.

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Auch im nördlichen Teil Ölands stehen viele der alten Windmühlen, liebevoll restauriert.

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Eine schwedische Sitte hilft dem Postboten in den oft weit verstreuten Ortschaften im Land. Die Briefkästen aller umliegenden Häuser stehen gemeinsam an der Straße, damit der Postbote mit seinem Rechtslenker-Auto direkt einwerfen kann.

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Nachdem wir Öland verlassen hatten, fuhren wir an der Ostküste weiter bis zur Süd-Ost-Spitze von Schweden, wo wir bei dem kleinen Örtchen Sandhamn noch einmal das Jedermanns-Recht gebrauchen und direkt am Meer übernachten.

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Ein Gedanke zu „18. Tag Öland und die Ostküste

  1. Was wir heute bekommen zu sehen
    sind Trolle und Windmühlen die auf Wiesen stehen,
    der lange Erik dient Schiffe in Not
    und die 25 Briefkästen erleichtern die Arbeit dem Postbot.
    Es ist auch herrlich an zu sehen
    wie Blumen gedeihen, die nur auf Steinen stehen.
    Doch der letzter Blick der Schafe sagen mir
    sie blicken neidvoll auf Euer Auto & Nachtpuartier.
    Soviel für heute Gute Nacht.

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